Mal was anderes: Welpennachwuchs im Glasgarten!

Dieses Thema im Forum "Fell & Federvieh *g*" wurde erstellt von mochito, 5 Januar 2012.

  1. tanrek

    tanrek Mitglied

    Ich denke auch, daß es extrem vom Hund abhängig ist: für manche mag es das "Beste" sein, für manche wäre es einfach nur Horror. WARUM es aber eine verschliessbare Box sein muss, ist mir ein Rätsel. Ein sicherer Rückzugsort tuts doch auch, aber selbst den wollen/brauchen einfach manche Hunde nicht ! Aber mit vielen anderen freilaufenden Tieren im Haushalt ist das sicher eine sehr gute Lösung.
    Und im Auto gibts auch andere sichere Lösungen wie Gurte oder Sicherheitsnetze, da muss es nicht unbedingt eine Box sein !

    Ist sicher ein "heiss zu diskutierendes" Thema, das aber vermutlich sehr viele Lösungen hat :)
     
  2. tanrek

    tanrek Mitglied

    und, @ Jürgen: tiefentspannt schlafen kann z.b. unser Hund auch ganz frei, offen mitten im Zimmer :)
     
  3. Mietzenmama

    Mietzenmama Aktives Mitglied

    Hai Georg!

    Interessanter Weise schläft Ginger nie offen, ich denke, das liegt an ihrer Vergangenheit. Im Bett oder auf der Couch schafft sie es, in der Box sowieso. Die ist aber dann natürlich offen.

    Leider haben die Crahtests ergeben, daß die Netze reißen und der Gurt zwar das Oberteil vom Hund hält, aber der Rest prallt auf den Vordersitz bzw. dem Fahrer ins Genick. Beides bringt leider auch den Hund um. Was auch funktioniert ist ein stabiles Gitter, aber je größer der Kofferraum, desto weiter auch die "Flugmeile" vom Hund, desto ärger die Verletzung. Das selbe gilt auch für eine zu große Box (also VIEL zu groß).

    Eine Schmidtbox muß es nicht gleich sein, Zooplus und Willhaben haben wirklich gute Flugboxen, die auch preisgünstig und im Zweifelsfall gut vertaubar sind (zerlegbar).

    lg Ulli
     
  4. Chicha

    Chicha Mitglied

    Ich habe den Testbericht im TV über die Kunststoffboxen gesehen und wie die zerbröseln bei einem Aufprall/Unfall :-(. Wirklich empfehlenswert sind nur die Metall(Schmidt)boxen bzw. speziell für das jeweilige Fahrzeug angepasste Exemplare gewesen.

    Akira würde übrigens auch unendlich leiden, müsste sie im Haus in einer Box sein, denn sie muss mich ja auf Schritt und Tritt verfolgen;)

    LG, Monika
     
  5. TomTiger

    TomTiger Aktives Mitglied

    Hi Ulli,

    also abwegig und abartig sind schon zwei paar Schuhe. ;)


    Leider ist ja die Hundetrainerverordnung nicht durchgegangen, uns es kann weiterhin jeder ohne Ausbildung fremde Hunde "trainieren". Aus eigener - auch gerade aktueller - Erfahrung mit Hundeschulen darf ich festhalten, dass sehr vieles - wenn nicht ganz falsch - doch abwegig ist.

    Abwegig: so, dass es nicht ernsthaft in Betracht gezogen werden kann.


    Dabei meine ich nicht die Vorgehensweise, die mag durchaus Sinn machen, nur leider versteigen sich Menschen darauf, dass irgendwelche hanebüchene Erklärungen abgeben müssen. ;)

    Dazu gehört z.B. Deine Erklärung, dass wir nicht genug "hundisch" sprechen, gefolgt von einer detaillierten Ausführung, die extreme "Hundischkenntnisse" erfordern würde, um belegbar zu sein.

    Also nicht böse sein, dass ist so ganz typisches Hundeschulengeplauder, das jedweden wissenschaftlichen Fundaments entbehrt.

    Es reicht, wenn das, was man tut den gewünschten Effekt hat, man muss nicht krampfhaft Erklärungen basteln.

    Auch z.B. "... er wird immer im Zweifelsfall eine Höhle suchen.", mag Deinen Hund beschreiben, aber nicht viele andere.

    Auch die seit einiger Zeit populäre Aussage, dass ein Rudel mit 3 Mitgliedern nicht funktioniert, ich frage dann den Trainer stets, in welcher wissenschaftlichen Publikation das stehen würde. ;) Das Witzige ist ja, dass niemand ein Rudel haben will, zumal physische Gewalt elementarer Bestandteil jedes Rudels ist, aber hat sich eben gezeigt, dass es einfacher ist, sich bestimmte Teile der Struktur eines Rudels anzueignen, weil Hundi dann einfacher macht, was Hundi machen soll.

    Ich hole mir auch immer wieder Tipps von Hundeerfahrenen, die Tipps sind oft klasse, die Erklärungen dazu drehen einem oft die Zehennägel auf. ;)


    Hi Jürgen,

    wegsperren ist wegsperren! Da gibt es keinen Diskussionsspielraum. Wenn Dein Hundi das gut annimmt und Vorteile davon hat, ja warum nicht! Nur weil für Dich das Wort "wegsperren" offenbar negativ belegt ist, ändert das ja nix. Wenn es für Dein Hundi gut ist, kümmere Dich nicht drum was andere sagen oder welche Konventionen irgendwer aufgestellt hat! Es ist halt so, dass sehr viele Hunde auf derartiges Wegsperren ganz anders reagieren. Viele Hunde werden da erst recht nervös, aber Du hast Deinen Hund, also ist egal, wie andere reagieren.

    Wenn ich so Hundi beruhigen könnte, hätte ich sowas schon längst. ;)

    LG Tom


    PS: Ulli, Deine Aussage "Aber wenn du damit leben kannst, daß dein Hund wen angeht, von mir aus, so lange das nicht ich bin.", hast Du wohl etwas missverständlich formuliert. Jemand anderer würde Dir da wohl eine absolute Niveaulosigkeit unterstellen, ich gehe davon aus, dass es ein Versehen Deinerseits war, ein argumentum ad hominem ist ja wohl nicht Dein Stil.

    Nur zur Erinnerung:

    Ich gehe davon aus, dass Dir wohl bekannt ist, dass Furcht und mangelnde vermittelte Sicherheit des Halters recht häufig Ursache für aggressives Verhalten bei Hunden ist. Wenn nicht kann ich Dir gerne entsprechende Unterlagen zugänglich machen.
     
  6. tanrek

    tanrek Mitglied

    Wissenschaft ist nicht (immer) ALLES :)
     
  7. david

    david Mitglied

    [​IMG]
     
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  8. firlefanz

    firlefanz Mitglied

    hallo georg!
    nein, ich lege mich nicht in den sarg um mich dran zu gewöhnen - wenn ich mal dort bin krieg ich hoffentlich nichts mehr mit! :confused:
    hunde, die ins spital kommen sind allerdings noch nicht tot, bekommen mit was ihnen passiert und keiner kann ihnen erklären, was plötzlich los ist. da gilt für mich, vermeidbaren zusätzlichen streß auch wirklich schon im vorfeld zu bedenken.
    ausserdem habe ich bei allen meinen hunden die erfahrung gemacht, dass es mit box den hunden viel klarer ist, dass das IHR reich ist, wo sie nicht gestört werden.
    ich bin auch ein fan von boxen im auto. es ist nicht erst ein unfall passiert, bei dem sich die autotür öffnete, der hund auf die straße sprang und überfahren wurde :-(
    aus meiner erfahrung heraus geht's natürlich auch ohne box - aber mit box in einigen fällen sicherer und klarer.

    liebe grüße
    ingrid
     
  9. Chicha

    Chicha Mitglied

    Da die eigene Box nicht bei einem Aufenthalt in der TK mitgenommen werden darf, wird es für den Hund dennoch ein Unterschied sein. Schon alleine wegen der fremden Gerüche, der fremden Umgebung und das Fehlen seiner Leute.

    Wir haben auch keine Box mehr im Auto (Hund fühlte sich absolut nicht wohl drinnen), aber ich kann dennoch die Heckklappe öffnen, ohne dass sie gleich raus springt. Das könnte genau so passieren, wenn ich eine Box öffne, daher muss Hund das lernen, abzuwarten (bei uns das Kommando "warten"), bis er IM Auto angeleint wurde (außer, wir stehen mit dem Auto in der Pampa) und darf erst dann raus springen;)

    Ach ja, diese Möglichkeit gäbe es auch noch :schlafen: http://www.krone.at/Haustiere/Norwe..._Schliessfach-Aufreger_Hundehiet-Story-311273

    LG, Monika
     
  10. firlefanz

    firlefanz Mitglied

    mit der anderen box in der klinik hast du natürlich recht. aber die tatsache der "box-unterbringung" und nicht frei bewegen können ist schon nochmal ein besonderer einschnitt für hunde, die immer und überall mit hin dürfen.
    nebstbei habe ich bei der letzten OP einer meiner hündinnen sehrwohl ihre box hinbringen dürfen und sie wurde verwendet.

    dass ein hund nicht "aussteigt" ohne kommando steht gar nicht zur diskussion. bei einem unfall ist aber alles anders. und eine stabile, passende alubox im auto ist - so meine meinung - einfach durch nichts zu ersetzen!
    meine dürfen übrigens nichtmal in der pampa (wo ich wohne ;)) ohne kommando aussteigen. das hat sogar meine jüngste, extrem tempramentvolle hündin mit 5 monaten schon begriffen und wartet, bis es "hopp" heißt.

    ich würde keinen meiner hunde vor einem geschäft anhängen und für längere zeit dort alleine lassen - weder mit oder ohne "hundeschließfach".

    lg
    ingrid
     
  11. Chicha

    Chicha Mitglied

    Der Link war für mich auch nicht ernst gemeint, auf so eine Idee würde ich nie kommen und vor einem Geschäft anhängen, käme überhaupt nie in Frage!

    LG, Monika
     
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  12. tanrek

    tanrek Mitglied

    @Ingrid: glücklicherweise mussten alle unsere Hunde bisher nicht in der Klinik bleiben, deshalb finde ich vermutlich auch das Training für "alle Eventualitäten" auch etwas komisch- der Vergleich mit dem Sarg war wirklich etwas übertrieben, aber es wäre ungefähr so, als würdest du das Gehen mit Krücken üben, nur für den Fall, dass du dir evtl .das Bein brichst !?
     
  13. firlefanz

    firlefanz Mitglied

    ich finde halt die vergleiche mit menschlichen problemen nicht sehr passend, weil man menschen erklären kann, was los ist - hunden nicht.
     
  14. mochito

    mochito Administrator Mitarbeiter

    So,
    das Thema Box ist ja ein heiss umkämpftes.
    Ich vertrete keinenfalls die Meinung, dass dies bei allen Hunden so ist - auch wenn jetzt wieder
    ein menschlicher Vergleich kommt, Du kannst auch nicht alle "Kinder" gleich erziehen nach Schema F.
    Es richtet sich immer nach dem Individuum egal ob Kind, Hund, Katze, usw.
    Dass es die Rückzugsmöglichkeit geben soll, war auch schon vor kuzem bei den Welpen zu sehen.
    Bei unserem "Megatreffen" aller Welpeneltern wurde gespielt, gefressen, etc. und als es den Kleinen
    zuviel wurde, verkrochen sie sich "unter die Tischhöhle" als Rückzugsort und pennten.
    Um es klar zu stellen bzw. die die uns kennen/besucht haben, wissen, dass auch Ginger Zuhause nicht
    in einer Box ist und absolut entspannt irgendwo liegt - auch wenn Besuch kommt.
    Ausnahme, wenn wir Full-House haben wird es ihr einfach nach einer Zeit zuviel und sie verzieht sich nach oben.

    Natürlich gibt es "Hundetrainer" und "Hundetrainer". Ich freue mich, dass wir eine sehr gute Trainerin haben
    und die Hundeschule nicht umsonst seit vielen Jahren (wo fast alle anderen noch mit Stachelhalsbändern etc gearbeitet haben) mit positiver Bestärkung und auch als 1. Hundetherapiezentrum in Österreich bekannt ist.
    Ich glaube, dass sich in den letzten Jahren verdammt viel getan hat und inzwischen fast alle ohne Zwang mit positiver
    Bestärkung arbeiten.
    Meines Erachtens auch durch meist geschickten Spagat zwischen Kabarett und "Hundeinformationssendung" hat
    Martin Rütter zu einem besseren Umgang mit Hunden auf breiter Ebene beigetragen.
    (hier nochmalig für Kritiker erwähnt, nicht bei jedem Hund funktioniert jedes Beispiel/Training bzw. ein
    entgegenarbeiten mit seinen Problemlösungen)

    Hi Monika, nicht böse sein, aber mir scheint, Du hast einen "Kontrollfreak". Auch das KANN für einen Hund
    ein nicht-zur-Ruhe-kommen sein und Stress für den Hund bedeuten.

    Ginger war Anfangs auch ein absoluter Kontroll-Junkie. Musste überall kontrollieren wo wir hingingen, in jedes Zimmer
    nach, sobald wir aufstanden, hinterherkommen. Damit ist sie kaum zur Ruhe gekommen und hat dies auch
    durch ständiges Lecken, gähnen, nervöses schlecken, gezeigt, dass es Stress für sie bedeutet.
    Durch Training hat sie nun verstanden, dass sie uns nicht verfolgen muss und ist "mit Bauch und Haxen nach oben" indes
    entspannt auf der Couch, wenn zB Wasserwechsel bei den Aquarien machen oder sonstiges durchs Haus huschen angesagt ist.
    Hier KANN eine Box auch eine gute Hilfe sein(wenn es positiv verknüpft wird),
    oft (auch bei uns) hat es geholfen den Hund einfach auf seinen Platz zu schicken.
    Eine ausführliche Erklärung werde ich zur "Trainingseinheit" nicht geben, da es dann wahrscheinlich
    nicht auf andere Hunde so exakt zutrifft und eh nur zerpflückt wird.

    Abschliessende Bemerkung. Fast alles beruht auf persönlicher Erfahrung und nicht als
    Gesetzgebung für andere nicht in unserem Haushalt befindliche Personen (kann natürlich
    gerne auf jeden persönlich umgelegt verwendet werden) ;-)

    lg, juergen
     
  15. tanrek

    tanrek Mitglied

    Jürgen, absolut 100% auch meine Meinung - ich fand nur manche Argumente (nicht von dir !!) etwas merkwürdig.
    Hunde sind halt individueller als manche denken -fast schon wie Menschen !:)
    LG Georg
     
  16. Chicha

    Chicha Mitglied

    Ja Jürgen, ich weiß, dass Akira ein Kontrollfreak ist, was mich aber nicht stört. Sie ist halt immer im selben Raum, verhält sich dort dann aber ruhig bzw. schläft (jaaaa, auch meist mit allen Vieren in der Höh*g*), steht aber sofort auf, wenn ich den Raum verlasse, um mir zu folgen. Nein, dabei gähnt, kratzt oder leckt sie nicht und ist auch nicht hektisch.

    LG, Monika
     
  17. harrison

    harrison Mitglied

    Hi
    Also auf grund meiner Erfahrung mit Suki, kann ich Jürgen u. Ulli nur beipflichten.
    Für Suki ist die Box der sicherste und ruhigste Platz, auch wenn der böse Staubsauger oder Besen kommt.
     
  18. TomTiger

    TomTiger Aktives Mitglied

    Hi Jürgen,

    sorry, aber Du sprichst als wärst Du 200 Jahre alt und hättest seit 150 Jahren immer Hunde gehalten. ;)

    Ein großes Problem sehe ich darin, dass "Hundetrainer" nicht nur um einen Hund "behandeln", sondern auch dessen Besitzer. Diese "Kontrollfreak" Analogie ist verhaltensbiologisch nicht haltbar, sie versucht mE. dem Hundebesitzer beizubringen, streng zu sein und "nein" zu sagen. Es ist ein Versuch, dem Halter mit einer negativen Analogie etwas beizubringen, obwohl die Analogie für sich nicht plausibel ist. http://de.wikipedia.org/wiki/Kontrollfreak

    Dabei ist es nun so, dass die individuelle Situation beurteilt werden muss.

    Überleg mal, Du präsentierst eine Analyse, auf Basis eines Satzes (es sei denn, Du hättest öfters Monikas und ihrem Hund besucht), das würde sich nichteinmal ein Hundetrainer zutrauen. ;)


    Das Thema Hundebox ist mE. nicht heiß umkämpft, jeder muss selbst wissen, was für seinen Hund gut ist. Hunde verhalten sich anders als Welpen. Wenn Du einen Hund nicht von klein auf an eine Box gewöhnst, wird er sie aller Wahrscheinlichkeit nach instinktiv meiden.

    Würden Hunde instinktiv eine Box als Rückzugsort wünschen, wäre das hiesige Thema "Hundebox beim TA" keines, weil der Hund ja gerne dort wäre, weil er sich instinktiv dorthin zurückziehen würde. ;)

    Das Problem ist eher, dass auf der einen Seite Leute positive Erfahrungen mit Hundebox gemacht haben, und deshalb anderen Hundehaltern das Ohr abquatschen, andererseits Hundehalter sehen, wie unangenehm es ihren Hunden ist, in eine Kiste zu steigen, und sie das nicht nachvollziehen können, dass andere das mit ihren Hunden machen. ;)


    Ingrid, einer Alubox im Auto würde ich nicht trauen, Stahlrohrgestellen eher. ;)


    Da muss jeder Hundehalter selbst entscheiden, wenn sein Hundi in eine Kiste geht, stellt er ihm eben eine hin.

    Ich finde nur Ullis Beschreibung seltsam, weil es sich so anhört, als würde Hundi in die Box geschickt, wenn mal mit Werkzeug gearbeitet wird, etc.

    LG Tom
     
  19. mochito

    mochito Administrator Mitarbeiter

    Hallo Tom,
    nein, ich bin nicht 200 Jahre alt und habe seit 150 Jahre Hunde, dafür kann ich mich aber
    bei vielen Aspekten/Themen des Lebens weiterbilden, lernen, verstehen, anwenden und weiterlernen
    und durch Erfahrungen, Bestätigungen und Nicht-Bestätigungen meinen Horizont erweitern
    und *MEINE PERSÖNLICHEN" Erfahrungen weitergeben :)

    Dass der Hundehalter "behandelt" gehört, dem stimme ich ABSOLUT zu und setze sogar noch eines drauf
    mit "90% liegt das Problem HINTER der Leine!"(damit nehme ich mich ebenfalls nicht aus)
    Und nicht nur des Hundes wegen, nein um in der "Zivilisation" ein gegenseitiges zusammenleben
    zu fördern.

    Im Grunde genommen sind viele viele Hunde in der Welt viel besser zivilisiert als
    die dazugehörigen Menschen und würden wahrscheinlich ohne ihnen oft besser und
    sozialer im Umgang unter Hunden zurechtkommen als manche Hunde mit Halter (sprich "Rudelführer" - was
    ja auch nicht ganz stimmt, ich sag nur Rudel/Meute) die auf andere Hunde treffen.

    Streng zu sein und nein zu sagen, sorry alleine in den letzten Zeilen hast Du Dich schon disqualifiziert,
    aber jetzt bestätigst Du das mit einer Aussage, die wie auch schon oben geschrieben nicht die Individualität
    des einzelnen Menschen/Hundes miteinschliesst und nicht mit einer heutigen, modernen, realitätsnahen "Ausbildung" übereinstimmt.
    (wobei Du Dich in der kommenden Zeile mit dem Individuellen, welches ich schon Beiträge vorher aufgezeigt habe,
    widersprichst)
    Ja, ich habe eine "Analyse" vorgenommen, nicht Aufgrund wissenschaftlicher Daten sonder ups, Aufgrund eines
    Satzes eine MÖGLICHKEIT aufgezeigt, was sein könnte (aus meinem Erfahrungsschatz) und bei Ginger gewesen ist.
    Dass Monikas Hund wohl ein "Kontrollfreak" ist, wurde von Ihr bestätigt.
    Ob man bzw. der Hund damit klar kommt (und nicht "negativ" für den jeweils einzelnen ist) wird jeder für sich
    selber entscheiden dürfen/müssen und nach eigenem Gutdünken "danach" handeln.

    lg, juergen

    PS: Ich werde sicher nicht behaupten, dass Monikas Hund unglücklich ist, dafür kenn ich Ihren Hund nicht und habe
    zuwenig Erfahrung. Und wie sie geschrieben hat, gibt es auch keinen Anlass zu solch einer Feststellung. Sie wird
    das sicher besser beurteilen können als jeder von uns :)
     
  20. TomTiger

    TomTiger Aktives Mitglied

    Hi Jürgen,

    vielleicht reden wir auch aneinander vorbei. "Kontrollfreak" beschreibt eine psychische Besonderheit, wo man davon ausgeht, dass massive Verlustängste Auslöser sind.

    Vielleicht hast Du ja was anderes gemeint. ;)

    LG Tom
     

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